|
Gegen 0:20 trafen sich rund 50 Punks im Chat Sielwall.bremen.de und machten dort nur eine kleine Plauderstunde mit Bierchen und netten Gesellen. Als dann später ein paar Punks Pappkartons.sielwall.bremen.de anzündeten und einen kleinen brennenden Haufen damit produzierten, kam eine Truppe, mit Schlagstöcken und Schilden bewaffnete, von polizei@sielwall.de. Sie marschierten bis zum Punkerhaufen und kesselten sie ein. Darunter auch 2 Anwohner@bremen.sielwall.de und Unbeteiligte@bremen.sielwall.de, die mit dem Feuer nichts zu tun hatten. Die eigentlichen "Täter" flüchteten schnell in kneipe.bremen.sielwall.de und ließen die "Unschuldigen" alles ausbaden. Im Kessel befanden sich 24 Punks, die alle nacheinander ohne jeden Grund mit Gewalt@polizei.bremen.de rausgezerrt wurden, mit Handfesseln gefesselt in Polizei.Wagen.bremen.de geschuppst wurden. Die Punks wurden in eine dreckige ausnüchterungszelle.polizei.bremen.de eingesperrt. Gürtel, Schuhe (Schnürsenkel) und andere Sachen womit man sich hätte ausloggen können, wurden abgenommen. Die Polizei verweigerte den Punks die Erlaubnis zur Toilette@zelle.de gehen zu können. In der Zelle war kein WC und deshalb mußte immer ein Bulle das Gitter öffnen, damit sie pinkeln gehen konnten...meistens jedoch taten die Bullen gar nichts! Sie ließen die Punks mit ihrer Notdurft alleine. Eine Punkerin, die ihre Tage hatte wurden ein paar Taschentücher in die Hand getrückt als Ersatz für ein O.B "Hier, das kannste Dir ja reinschieben", sagte eine Polizistin.
Alle Punks wurden auch einzeln rausgeholt, um mit einem Namenschild in der Hand gefilmt zu werden.
An Schlaf war fast nicht zu denken, denn der gekachelte Boden war eiskallt, feucht und es hat tierisch gestunken.
Am morgen, so gegen 5:30, riefen viele nach einen Polizisten wegen einem Toilettengang. Jedoch wurden ihre Schreie nicht gehört, denn warscheinlich war keiner da. Erst gegen 8 Uhr kam ein Polizist und ließ ein paar Punks zum Pinkeln raus. Danach wurden immer zwei rausgelassen die dann ihr Hab und Gut abholen konnten, um damit entlassen zu werden.
Dennis Solano, Essen
|