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Die wahlberliner Pogoprominenz@chaostage.de um Don Chaos de la Nada besuchte gestern nachmittag mit den Freunden aus München den bayrischen Bierzeltpavillon@expo.de. Bis in die Dunkelheit wurde eine Maß@expo.de nach der anderen vernichtet - inklusive der Maßkrüge, die als Scherbendenkmal@expo.de den Boden verzierten. Wilde Verfolgungsjagden@sicherheitskraefte.de mit den lächerlichen Elektroautos@expo.de, umgestürzte Trennwände und "Prinz Ernst-August Schirmherr der Chaostage"-Aufkleber auf allen Flächen bestimmten das Bild um die Gruppe. Der Sicherheitsdienst@expo.de - konnte nicht einmal das angekündigte wilde_Biseln@expo_pavillon_waende.de (Urinieren in der Öffentlichkeit) verhindern, das für Oktoberfestbesucher zur jahrhundertealten Tradition gehört.
Spielbewertung:
Insgesamt muß aber aus mehreren Gründen vom bayrischen Bierzeltpavillon@expo.de abgeraten werden: Die Blaskapelle ist scheiße, die Bedienung nicht aus Bayern sondern aus dem Salzburger Land, und mit fünfzehn Mark pro Maß (= ein Liter) ist die Unverschämtheitsgrenze weit überschritten. Da sollte man lieber in den bulgarischen Pavillon (vier Mark für die Halbe) gehen, wenn man sich den ganzen Expo-Mist überhaupt geben will. Jedenfalls kann man sich in der klinisch sterilen Atmosphäre der Expo ohne großen Aufwand und auch völlig gefahrlos daneben benehmen - der bekloppte Besuchermob hält das vermutlich auch noch für ein Multikultiprojekt.
Peter Seyferth, Expo
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