Letzte Änderung: November 22 2005 13:21:49. - 625 Seiten archiviert
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Toddy - geil auf Gewalt

Um einen wirklich hautnahen und wirklichkeitsgetreuen Eindruck von den CHAOS-TAG-Aktionen zu erhalten, begleiteten wir Punk Toddy bei seinen mörderischen Attacken gegen Hannovers Bürger. Unser Fotoreporter Norbert Stolze wagte Leib und Leben, um schließlich sensationelle Fotos (siehe auch Titelbild)in der Redaktion abzuliefern.

Schließlich führten wir noch ein Interview mit dem Punk, der zusammen mit anderen Hannover in Angst und Schrecken versetzte.

ZAP: Toddy, wie haben sich bei dir die CHAOS-TAGE abgespielt?

TODDY: Zuerst war es noch ein bißchen langweilig. Waren nur ein paar Omas da, denen wir die Handtasche geklaut haben. Richtig geil wurde es erst, als ich dem einen Bullen, der da gerade nichtsahnend seine Stulle fraß, die abgebrochene Flasche ins Gesicht gedrückt habe. Die Sau hat hinterher ganz schön alt ausgesehen!

ZAP: Wir haben gehört, Du hast einen Autofahrer angegriffen...

TODDY: Klar, war er aber selbst schuld. Hat mich aus seinem Auto tierisch dumm angeglotzt, und da bin ich hin, zieh das Arschloch aus dem Auto, und geb ihm kräftig was auf die Fresse. Als ich dann in das Auto rein bin, um die Sitze mit dem Messer aufzuschlitzen und das Autoradio abzuziehen, seh ich doch noch so ´nen beschissenen Dackel, den hab ich erst mal seziert. Ha, das Blut kriegt der Arsch nie wieder raus aus der Ksste!

ZAP: Aber die Polizei hat doch dann hart durchgegriffen und das Treffen in derCity aufgelöst?

TODDY: Stimmt, aber das war echt ein Fehler von denen. Jedenfalls haben wir uns dann Rache geschworen und abends gings dann richtig ab. Einfach rein in die Häuser und den Spießern gezeigt, wer Herr im Lande ist. Die Feiglinge hatten sich teilweise in den oberen Stockwerken verbarrikadiert, aber mit dem Mollie und ´ner Axt haben wir die dann alle gemacht. Denen ist dann wohl ein bißchen heiß geworden...

ZAP: Erzähl mal was zu den Fotos...

TODDY: Nunja, ich bin da hoch in so´n Haus, wo so´ne Öko-Schnepfe wohnt, die immer ganz freundlich tut und mir trotzdem nie Kohle gibt. Als ich da klingel, macht sie mir mit einem Scheiß-Grinsen die Tür auf, und ich erst mal mit der Heckenschere reingestürmt. Da hat sie aber dumm geglotzt! Als sie anfing zu schreien, hab ich ihr ruckzuck mit dem Waschmaschinenschlauch den Saft abgedreht, bis sie den Löffel abgegeben hat. Tja, so kanns einem ergehen, wenn man Fremden die Tür öffnet, haha!

Plötzlich hör ich ein Geräusch aus einem anderen Zimmer, und da liegen doch glatt zwei kleine Kinder, Zwillinge oder so. Naja, Jugend forscht, dachte ich mir, und hab den einen in den Backofen und den anderen in die Waschmaschine gesteckt. War echt ´n geiles Programm!

Nach ner halben Stunde wurde es dann aber doch zu nervig, immer zwischen Küche und Badezimmer hin- und herzulaufen, und beim Rausgehen bin ich dann noch mal über die Alte gestolpert, war schon fast kalt.

Na, da hab ich´s natürlich nicht lassen können und sie nochmal richtig durchgefickt...

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  Ein Blick hinter die "Schutt-und-Asche"-Legende
Nach dem virtuellen Krawall um die Chaos-Tage 1994 gab es keinen Zweifel: Das schrie förmlich nach einer weiteren ZAP-Sonderausgabe!
Auf 60 Seiten erschien dann ein Überblick über die endlos bekloppten Medienreaktion sowie jede Menge Erlebnisberichte
. -kn-
 
 
   
 
 
 
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