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"Lager-News" #1 vom 30. Juli 1995
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Vom heutigen Tag an (Sonntag, 30.Juli) werden wir Euch täglich über die Ereignisse rund um die CHAOS-TAGE berichten.

Dies ist KEIN Aufruf für diese oder jene Aktion, aber wir denken, daß wir nicht den Massenmedien die komplette Berichterstattung überlassen sollten. Sie haben im letzten Jahr so viele Lügen über die CHAOS-TAGE verbreitet, daß sich hier nun eine Gruppe aus Punks, Fanzineschreibern und anderen "Aktivisten" zusammengesetzt hat, um Euch über die Dinge, die hier ablaufen, zu informieren.

Das ganze beginnt mit einem Bericht über das Wochenende vom 28.-30. Juli, gefolgt von ein paar Eindrücken.

Abschließend einige Neuigkeiten der vergangenen Wochen.

In einer der kommenden Ausgaben gibt's dann noch einen kleinen Einblick in die CHAOS-TAG-Geschichte.

DIE LAGER-GANG

LAGER-REPORT 28.-30.Juli

Der Freitag begann für eine Reihe von Punks mit einer unangenehmen Überraschung: Ein besetztes Haus am Engelbosteler Damm (Nordstadt) wurde von der Polizei geräumt.

Delikat dabei ist, daß das Haus erst vor einigen Wochen von Punks mehr oder wenig klammheimlich besetzt wurde, weil sie ohne Wohnung waren. Die Besetzung wurde so auch nicht öffentlich gemacht und von Eigentümer so gar nicht bemerkt. Nachdem nun in den letzten Tagen immer mehr Punks aus anderen Städten dort eine Bleibe gefunden hatten, schritt die Polizei nach einem Strafantrag des Eigentümers doch ein. Übel dabei ist, daß sie von vornerein ohne jedes Augenmaß mit einem rigiden Gewalteinsatz vorgingen, als wenn es hier gegen Schwerverbrecher ginge. Dabei waren die Besetzer fast ausnahmslos zwischen 14 und 16 Jahren und die Wohnungen in keiner Form gesichert.

Eine Frau, die die Tür öffnete, wurde sofort beiseite gefegt, und dann wurden die noch Schlafenden in übelster Terrormanier von den Cops aufgefordert, sich auf den Bauch zu legen, um sie schließlich zu fesseln.

Ein Punk, der zu schlaftrunken war, um dieser Aufforderung sofort Folge zu leisten, wurde daraufhin erst einmal kräftig mit dem Gummiknüppel traktiert. Ergebnis: Eine fette Platzwunde am Kopf, die genäht werden mußte und jede Menge Blutergüsse im Schulterbereich.

In der Zeitung hieß das dann am nächsten Tag, er habe unaufhörlich Widerstand geleistet "und verletzte sich dabei"...

Dementsprechend waren die Zeitungen am Samstag voll von den übelsten Gruselmärchen, und in der BILD-Zeitung hieß es mal wieder, an den Wänden hätten Aufrufe gestanden, die Stadt in "Schutt und Asche" zu legen. Lügt nur weiter, Ihr Wixer.

In der NEUEN PRESSE wurde weiter kräftig Panik gemacht. Es wurde berichtet, wie die privaten Sicherheitsdienste sich auf die CHAOS-TAGE vorbereiten, und daß den Einzelhändlern mächtig der Arsch auf Grundeis geht, von wegen "Schutt und Asche" und so... Zitat: "Die meisten Händler in der Passerelle beschleicht ein mulmiges Gefühl"..."Ich werde meine Angestellten schützen!"..."Angst um Schaufenster und Auslagen"

Eine große Überraschung für den Durchschnittsbürger ist sicher, daß die Punks sich auch noch nicht einmal an ihre eigenen Terminabspachen halten, und einfach die CHAOS-TAGE eine Woche früher beginnen lassen.

Seit Samstag ergießt sich nämlich ein unaufhörlicher Strom von Punks in die City. Bis Sonntag Abend sind schon mindestens 200 Leute hier angekommen.

Das liegt einerseits daran, daß es vielen Leuten, die das 30-Mark-Ticket nutzen wollen, zu heikel ist, erst am kommenden Samstag hier anzureisen.

Andererseits gabs Samstag ein Konzert mit BOSKOPS, ABSCHAUM u. a., was natürlich auch ein guter Grund ist, früher anzureisen.

Verstärkt wurde dieser Zustrom noch durch die CHAOS-TAGE in Osnabrück, die ja auch an diesem Wochenende staffinden sollten. "Sollten", denn die Polizei hat jedem in Osnabrück eintreffenden Punk sofort Stadtverbot erteilt und sie so gezwungen, sich sofort wieder zu verpissen. Also fuhren die meisten nach Hannover weiter...

Das Verhalten der Polizei in Hannover dagegen ist bisher ein völlig anderes. Bisher ließen sich die Cops nicht zu Ausschreitungen und Krawallen hinreißen, so daß sich die Punks nicht veranlaßt sahen, gegen solch verwerfliches Verhalten tatkräftig einzuschreiten.

Als am Samstag langsam immer mehr Leute eintrafen, schien die Polizei zwar etwas nervös, wollte zu Anfang gar den anwesensen 40 Punks Platzverweise erteilen, weil ab und zu ein Kracher gezündet wurde.

Nachdem man ihnen erklärt hatte, daß sie sich mehr von ihrer eigene bunten Krawallphantasie blenden ließen und doch eigentlich gar nichts geschehen sei, tauchten sie tatsächlich gar nicht mehr auf und standen nur die ganze Zeit über mit 2-3 Bullis in korrekter Entfernung rum.

Gegen 18-19 Uhr schwoll die Menge schließlich auf rund hundert Leute an, und dann gab es auch einen kurzen Zwischenfall, der aber nochmal glimpflich abging. Ein Cop sah sich genötigt, auf einen Hund einzuschlagen, worauf ihm der Besitzer als Quittung ins Gesicht spuckte. Eigentlich eine feine Geste, denn andere hätten ihm dafür kräftig eingeschenkt.

Glücklicherweise zogen sich die Bullen sofort wieder zurück, so daß sich die Lage im Nu beruhigte.

Bald darauf zogen immer wieder Leute Richtung Nordstadt ab, so daß die Gruppe immer kleiner, aber andererseits auch immer wieder durch Neuankömmlinge verstärkt wurde.

Als es abends mit der U-Bahn Richtung Konzert ging, war die Stimmung locker, aber nicht gerade überschäumend oder aggressiv. Es gab nur einen Zwischenfall, als sich ein Türke mit ein paart gezielten Aktionen bei einem Stino für ein paar ausländerfeindliche Sprüche revanchierte. Die aufkreuzenden Cops hatten zunächst die Punks im Visier, kapierten aber dann doch, daß die gar nix damit zu tun hatten.

Das Konzert selbst war von über 150 Leuten besucht, wobei es allerdings die meisten schafften, den Eintritt von 8,- DM irgendwie zu umgehen.

Die Rückfahrt mit der U-Bahn Richtung Nordstadt war wohl auch recht witzig. Einige Leute luden eine Mülltonne in die U-Bahn und veranstalteten darauf eine kräftigen Trommelzauber.

Der Fahrer informierte daraufhin die Polizei, die diesen wiederum aufforderte, an der U-Bahn Station Kröpcke anzuhalten und auf die Beamten zu warten. Das bekamen einige Punks mit und veranlaßten den Fahrer mit freundlichen, aber bestimmten Worten, seine Fahrt fortzusetzen. Die Bullen liefen also ins Leere...

Am Sonntag Mittag versammelten sich wieder um die 50 Leute an ihrem schattigen Plätzchen am Bahnhof, neben der Passerelle, und die Party ging weiter. Diesmal waren selbst die Bullenbullis nicht mehr zu sehen, die Polizei war nur noch in den seltensten Fällen überhaupt zu sehen.

Dementsprechend gab es auch kaum Zwischenfälle, die zudem auch ausschließlich von Stinos provoziert wurden. Einer fand es wohl besonderns witzig, Flaschen zu zertreten und dabei zu brüllen: "Werdet mal erwachsen". Zwei andere Schlipsträger griffen schnorrenden Punks tätlich an, woraufhin allerdings blitzschnell die Polizei anrauschte und die Schlipsis einsackte. Auch mal ne Maßnahme! Korrekt!

Im Laufe des Sonntag kamen wohl noch einmal an die 50-100 Leute an, so daß auf jeden Fall jetzt schon über 200 Auswärtige hier sind. Allerdings verteilen sich die Leuite in vielen kleineren und größeren Gruppen in der City und in der Nordstadt, so daß die Punks mittlerweile unübersehbar zum Straßenbild gehören. Mal schauen, wie die Presse am Montag auf diese urplötzlich eingefallenen Horden reagiert...

Das ehemals besetzte Sprengel-Gelände ist in diesem Jahr besser vorbereitet als im letzten Jahr, als irgendweloche Stino-Autonome es für nötig hielten, die Türen vor den vor der prügelnden Polizei flüchtenen Punks zuzuhalten, während irgendwelche Normalbürger ihnen Zuschlupf gewährten.

Auch in diesem Jahr sind die Sprengel-Leute nicht gerade die größten Chaos-Tage-Fans, aber man will sich mit den Zugereisten arrangieren und nicht auch noch selbst die von der Presse erzeugte Panik-Stimmung vergrößern. Es wurden eine ganze Reihe von Pennplätzen zur Verfügung gestellt, und in den nächsten Tagen soll auch eine Suppenküche organisiert werden. Es geht also auch anders.

Ach ja, die ersten Polen und Österreicher sind miittlerweile auch da...

** Ein Report von ERNST THÄLMANN **

*** TOUR DE CHAOS ***

- Erlebt von C. V. OSSIETZKY -

Oft davon gehört, nie dabeigewesen, wollten wir es dieses Jahr selber wissen. Eins der größten Ereignisse aus der Punk- Rock Scene schrie danach, live miterlebt zu werden. Also machten sich eines frühen Morgens sieben farbenfrohe Hamburger auf, die Chaostage zu erobern.

Erstes Ziel unserer Reise sollte Osnabrück sein. In diesem gemütlichen Städtchen war für das Wochenende vor den Hannover Chaostagen ein kleiner Probelauf geplant. Und danach weiter nach Hannover.

Dachten wir.

Alles kam, wie es kommen müßte, und meistens ist das ja immer anders als geplant. Also hört euch an, was das Schicksal für uns bereithielt:

Nach mehrstündiger Bahnfahrt, die dank stets wohlgefüllter Taschenwasserwerfern äußerst erfrischend und fröhlich verlief, (jedenfalls für uns, denn diverse Fahrgäste, Zugschaffner, Bahnpolizisten und andere Menschen, die anscheinend nichts anderes zu tun hatten, als in die Schußlinie besagter Wasserwerfer zu laufen, schienen gar nicht so erfreut über die kostenlose Abkühlung...) setzten wir unsere Füße auf Osnabrücker Boden.

Nur um gleich darauf von freundlichen Herren in Uniform zuvorkommend daraufhingewiesen zu werden, wo sich die Polizeiwache befindet. Diese durften wir nicht nur von innen betrachten, nein, wir bekamen sogar jeder ein Erinnerungsschreiben.

Als Gegenleistung, so war zu lesen, müßten wir die Stadt allerdings sofort wieder verlassen. Und nochmal an diesem Wochenende würde man uns auch nicht mehr sehen wollen. Natürlich nur zur GEFAHRENABWENDUNG. Wer weiß, wozu sich der gemeine Osnabrücker Bürger hingerissen fühlen könnte...

Darum auch der Polizeischutz, als wir im Bahnhof noch etwas für unser leibliches Wohl einkaufen wollten.

Nach einer kurzen Krisensitzung war klar: Hannover, du mußt uns wohl schon dieses Wochenende ertragen. Nach Aussage der Bullen schienen sowieso alle Punks, die die gleiche Fremdenführung bekommen hatten, auch weiter nach Hannover gereist zu sein.

Eine altbekannt erfrischend-fröhliche Zugfahrt später hatten wir in Hannover sofort eine Begegnung der dritten Art: Grüne Männchen bevölkerten den Bahnsteig, allerdings nur aus der Bahnpolizeiwache und nicht vom Mars kommend. Sorgfältig wurde überprüft, ob unsere Wasserwerfer nicht gegen das Waffengesetz verstoßen, während mich schon ein Polizeihund gierig anstarrte. Aber da wir tatsächlich nur Wasser gegen den Spießermob einsetzten, ließ man uns ziehen.

Glücklich, endlich angekommen zu sein, stärkten wir uns mit eingedosten Hopfen und Malz, schlossen erste Bekanntschaften und entspannten uns in der warmen Sonne.

Und jetzt schon, eine Woche vor dem offiziellen Start der Chaostage in Hannover, schlagen Wellen von Chaos, Anarchie und Dosenbier über der Stadt zusammen.

Ungefähr 200- 300 Punks beleben das Straßenbild, am Ernst-August- Denkmal, im Bahnhof, in allen Fußgangerzonen, in Cafe´ s, Imbissbuden und Springbrunnen, in offentlichen Verkehrsmitteln (wo es schon mal passieren kann, daß eine Mülltonne zum Mitfahren eingeladen wird), überall Punks. Die Normalität scheint sich schon jetzt davongemacht zu haben, anders ist es kaum zu erklären, daß zwei anständige Bürger bei einem tätlichen Angriff auf Punks von der Polizei verhaftet werden, eine Mülltonne zum Schwarzfahren angestiftet wird, und harmlose Passanten in praller Hitze mit gefährlich subversivem Wasser angegriffen werden.

Aber die feuchten Träume Hannoveranischer Spießer bleiben unerfüllt, das ganze Gesocks wird weder erschossen noch gevierteilt; ganz im Gegenteil: Der Stern von Betlehem scheint jetzt hell über Hannover, und seinem Ruf werden in der nächsten Woche sicher noch viele, viele Punker folgen, bis...

Ja, was wird passieren?

DIE CHAOS-TAG-CHRONIK

26.7.95

Am letzten Wochenende ist die erste größere Gruppe auswärtiger Punks - rund 30 Leute - in Hannover aufgekreuzt. Schon jetzt ist die starke Präsenz von Punks in der City nicht mehr zu übersehen.

24.7.95

Bisher gibt nichts Neues über die CHAOS DAYS SAN FRANCISCO. Machen die Amis etwa GAR NICHTS, oder halten sie es etwa nur GEHEIM?

23.7.95

Auf der Info-Seite des Marihuana-Magazins Grow, das es ja sogar im Supermakrt zu kaufen gibt, werden sogenannte SMOKE INS angekündigt.

Stattfinden soll das Massenkiffen am Freitag /16.00 und Samstag/14.00, jeweils am Kröpcke.

20.7.95

Auch DIE LETZTEN (früher Osnabrück, jetzt Hannover) wollen an den CHAOS-TAGEN spielen.

19.7.95

Der Fraktionsvorsitzende der CDU in Stadtparlament von Hannover, Pawelski, hat angefragt, wie die Stadt die "Bürger vor den Punks schützen" wolle. Er verlangte, das Treffen schon im Vorfeld zu verhindern.

16.7.95

Beim Gig vo EXPLOITED/CHAOS UK/WWK und TOXOPLASMA in Limburg war eine Art Wand-Ausstellung mit rund hundert verschiedenen Chaos-Tag-Flyern zu sehen. Beim Abschluß des Konzerts kam ein Punk auf die Bühne und fragte die versammelte Meute (rund 2000 Leute), ob man sich den auf den CHAOS-TAGEN sehe. Die Antwort war ein einziger riesiger LÄRM!

11.7.95

Heute kam ein Kripobulle zum Hauptbahnhof, wo sich eine Reihe von Punks täglich treffen, um irgendwelche "Friedensverhandlungen" zu führen, um "Gewalt zu verhindern".

10.7.95

Bei gutem Wetter treffen sich momentan täglich rund 30-40 Punks am Bahnhof. Im Vorfeld der CHAOS-TAGE will die Polizei nun wohl Stärke zeigen und erteilt den Leuten fast täglich Platzverweise oder knastet sie ein. Es ist klar, daß die hier agierenden Bullen nicht gerade "Deeskalation" betreiben. Also bleibt die Frage: Weiß einfach die rechte Hand nicht was die Linke tut, oder ist das ganze Gequatsche von wegen "Deeskalation" nur eine einzige Verarschung?

6.7.95

Der desingierte Einstzleiter der Chaos-Tage sagte in einem Interview, daß die Polizei die Punks NICHT an der Anreise nach Hannover hindern will. Vielmehr sei "Deeskalation" geplant. Die Polizei wolle Kontaktcops zwischen die Leute stellen, die Flugblätter verteilen und sowas wie eine "freundschafltiche Atmosphäre" herstellen sollen. //// Einige für die Chaos-Tage geplante Aktivitäten: Einige Leute wollen Schutt und Asche mit nach Hannover nehmen, um bei Bedarf die Stadt in Schutt und Asche zu legen.../////Dieses Jahr findet wieder das FÄHRMANNSFEST statt, was wohl wie im letzten Jahr der Rückzugspunkt für die Punks sein wird, wenn die Polizei mal wieder zur großen Jagd bläst //// VETERANENPUNKS, die schon 82-84 auf Chaos-Tagen waren, treffen sich am Sonntag, den 5.August um 12. Uhr am W.Busch-Museum. ///// Die WASSERPISTOLEN-GUERILLA startet am Samstag, den 5.August die WELTREVOLUTION und trifft sich Samstag 14.00 am Steintor. Bewaffnung ist Pflicht!

30.6.95

In der Juli-Ausgabe der Musikzeitschrift VISIONS ist ein fettes Vorwort zum Thema CHAOS-TAGE ///// Auch im St.Pauli-Fanzine ÜBERSTEIGER wurden neulich CHAOS-TAG-Flyer abgedruckt //// Ebenso gibts mittlerweile Flyer aus der Rap-Szene ///// Die US-Band TOTAL CHAOS nennt ihre Tour RALLYE ROUND CHAOS DAZE und hat für den 4./5. August ihr "personally appearance on Chaos Days" angekündigt. //// Ebenso bereiten die italienische Punk-Band Derozer sowie die Punk-Techno-Band ATARI TEENAGE RIOT einen Gig vor.

 
  Ein gutes Praktikum in Sachen Sensationsgeilheit
Im Nachhinein kann ich über die fast naive Absicht nur noch lächeln, so etwas wie die "Wahrheit" über die Chaos-Tage verbreiten zu wollen.
Eine perfekte Allianz aus bestimmten blutgeilen Kräften in Polizei und Medien wollte es einfach knallen lassen, folglich knallte es.
Trotzdem war es eine interessante Erfahrung, täglich Berichte durchs Internet zu schicken. Auf die Art konnte ich mir ein wenig das Handwerkszeug aneignen, um im nächsten Jahr den Cannibal Home Channel ins Leben zu rufen.
Denn dann hieß es: "Seit 1995 wird zurückgelogen!"
-kn-
 
 
   
 
 
 
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