Vom heutigen Tag an (Sonntag,
30.Juli) werden wir Euch täglich
über die Ereignisse rund
um die CHAOS-TAGE berichten.
Dies ist KEIN Aufruf für
diese oder jene Aktion, aber wir
denken, daß wir nicht den
Massenmedien die komplette Berichterstattung
überlassen sollten. Sie haben
im letzten Jahr so viele Lügen
über die CHAOS-TAGE verbreitet,
daß sich hier nun eine Gruppe
aus Punks, Fanzineschreibern und
anderen "Aktivisten" zusammengesetzt
hat, um Euch über die Dinge,
die hier ablaufen, zu informieren.
Das ganze beginnt mit einem Bericht
über das Wochenende vom 28.-30.
Juli, gefolgt von ein paar Eindrücken.
Abschließend einige Neuigkeiten
der vergangenen Wochen.
In einer der kommenden Ausgaben
gibt's dann noch einen kleinen
Einblick in die CHAOS-TAG-Geschichte.
DIE LAGER-GANG
LAGER-REPORT 28.-30.Juli
Der Freitag begann für eine
Reihe von Punks mit einer unangenehmen
Überraschung: Ein besetztes
Haus am Engelbosteler Damm (Nordstadt)
wurde von der Polizei geräumt.
Delikat dabei ist, daß das
Haus erst vor einigen Wochen von
Punks mehr oder wenig klammheimlich
besetzt wurde, weil sie ohne Wohnung
waren. Die Besetzung wurde so
auch nicht öffentlich gemacht
und von Eigentümer so gar
nicht bemerkt. Nachdem nun in
den letzten Tagen immer mehr Punks
aus anderen Städten dort
eine Bleibe gefunden hatten, schritt
die Polizei nach einem Strafantrag
des Eigentümers doch ein.
Übel dabei ist, daß
sie von vornerein ohne jedes Augenmaß
mit einem rigiden Gewalteinsatz
vorgingen, als wenn es hier gegen
Schwerverbrecher ginge. Dabei
waren die Besetzer fast ausnahmslos
zwischen 14 und 16 Jahren und
die Wohnungen in keiner Form gesichert.
Eine Frau, die die Tür öffnete,
wurde sofort beiseite gefegt,
und dann wurden die noch Schlafenden
in übelster Terrormanier
von den Cops aufgefordert, sich
auf den Bauch zu legen, um sie
schließlich zu fesseln.
Ein Punk, der zu schlaftrunken
war, um dieser Aufforderung sofort
Folge zu leisten, wurde daraufhin
erst einmal kräftig mit dem
Gummiknüppel traktiert. Ergebnis:
Eine fette Platzwunde am Kopf,
die genäht werden mußte
und jede Menge Blutergüsse
im Schulterbereich.
In der Zeitung hieß das
dann am nächsten Tag, er
habe unaufhörlich Widerstand
geleistet "und verletzte sich
dabei"...
Dementsprechend waren die Zeitungen
am Samstag voll von den übelsten
Gruselmärchen, und in der
BILD-Zeitung hieß es mal
wieder, an den Wänden hätten
Aufrufe gestanden, die Stadt in
"Schutt und Asche" zu legen.
Lügt nur weiter, Ihr Wixer.
In der NEUEN PRESSE wurde weiter
kräftig Panik gemacht. Es
wurde berichtet, wie die privaten
Sicherheitsdienste sich auf die
CHAOS-TAGE vorbereiten, und daß
den Einzelhändlern mächtig
der Arsch auf Grundeis geht, von
wegen "Schutt und Asche"
und so... Zitat: "Die meisten
Händler in der Passerelle
beschleicht ein mulmiges Gefühl"..."Ich
werde meine Angestellten schützen!"..."Angst
um Schaufenster und Auslagen"
Eine große Überraschung
für den Durchschnittsbürger
ist sicher, daß die Punks
sich auch noch nicht einmal an
ihre eigenen Terminabspachen halten,
und einfach die CHAOS-TAGE eine
Woche früher beginnen lassen.
Seit Samstag ergießt sich
nämlich ein unaufhörlicher
Strom von Punks in die City. Bis
Sonntag Abend sind schon mindestens
200 Leute hier angekommen.
Das liegt einerseits daran, daß
es vielen Leuten, die das 30-Mark-Ticket
nutzen wollen, zu heikel ist,
erst am kommenden Samstag hier
anzureisen.
Andererseits gabs Samstag ein
Konzert mit BOSKOPS, ABSCHAUM
u. a., was natürlich auch
ein guter Grund ist, früher
anzureisen.
Verstärkt wurde dieser Zustrom
noch durch die CHAOS-TAGE in Osnabrück,
die ja auch an diesem Wochenende
staffinden sollten. "Sollten",
denn die Polizei hat jedem in
Osnabrück eintreffenden Punk
sofort Stadtverbot erteilt und
sie so gezwungen, sich sofort
wieder zu verpissen. Also fuhren
die meisten nach Hannover weiter...
Das Verhalten der Polizei in
Hannover dagegen ist bisher ein
völlig anderes. Bisher ließen
sich die Cops nicht zu Ausschreitungen
und Krawallen hinreißen,
so daß sich die Punks nicht
veranlaßt sahen, gegen solch
verwerfliches Verhalten tatkräftig
einzuschreiten.
Als am Samstag langsam immer
mehr Leute eintrafen, schien die
Polizei zwar etwas nervös,
wollte zu Anfang gar den anwesensen
40 Punks Platzverweise erteilen,
weil ab und zu ein Kracher gezündet
wurde.
Nachdem man ihnen erklärt
hatte, daß sie sich mehr
von ihrer eigene bunten Krawallphantasie
blenden ließen und doch eigentlich
gar nichts geschehen sei, tauchten
sie tatsächlich gar nicht
mehr auf und standen nur die ganze
Zeit über mit 2-3 Bullis
in korrekter Entfernung rum.
Gegen 18-19 Uhr schwoll die Menge
schließlich auf rund hundert
Leute an, und dann gab es auch
einen kurzen Zwischenfall, der
aber nochmal glimpflich abging.
Ein Cop sah sich genötigt,
auf einen Hund einzuschlagen,
worauf ihm der Besitzer als Quittung
ins Gesicht spuckte. Eigentlich
eine feine Geste, denn andere
hätten ihm dafür kräftig
eingeschenkt.
Glücklicherweise zogen sich
die Bullen sofort wieder zurück,
so daß sich die Lage im Nu
beruhigte.
Bald darauf zogen immer wieder
Leute Richtung Nordstadt ab, so
daß die Gruppe immer kleiner,
aber andererseits auch immer wieder
durch Neuankömmlinge verstärkt
wurde.
Als es abends mit der U-Bahn
Richtung Konzert ging, war die
Stimmung locker, aber nicht gerade
überschäumend oder aggressiv.
Es gab nur einen Zwischenfall,
als sich ein Türke mit ein
paart gezielten Aktionen bei einem
Stino für ein paar ausländerfeindliche
Sprüche revanchierte. Die
aufkreuzenden Cops hatten zunächst
die Punks im Visier, kapierten
aber dann doch, daß die gar
nix damit zu tun hatten.
Das Konzert selbst war von über
150 Leuten besucht, wobei es allerdings
die meisten schafften, den Eintritt
von 8,- DM irgendwie zu umgehen.
Die Rückfahrt mit der U-Bahn
Richtung Nordstadt war wohl auch
recht witzig. Einige Leute luden
eine Mülltonne in die U-Bahn
und veranstalteten darauf eine
kräftigen Trommelzauber.
Der Fahrer informierte daraufhin
die Polizei, die diesen wiederum
aufforderte, an der U-Bahn Station
Kröpcke anzuhalten und auf
die Beamten zu warten. Das bekamen
einige Punks mit und veranlaßten
den Fahrer mit freundlichen, aber
bestimmten Worten, seine Fahrt
fortzusetzen. Die Bullen liefen
also ins Leere...
Am Sonntag Mittag versammelten
sich wieder um die 50 Leute an
ihrem schattigen Plätzchen
am Bahnhof, neben der Passerelle,
und die Party ging weiter. Diesmal
waren selbst die Bullenbullis
nicht mehr zu sehen, die Polizei
war nur noch in den seltensten
Fällen überhaupt zu
sehen.
Dementsprechend gab es auch kaum
Zwischenfälle, die zudem
auch ausschließlich von Stinos
provoziert wurden. Einer fand
es wohl besonderns witzig, Flaschen
zu zertreten und dabei zu brüllen:
"Werdet mal erwachsen". Zwei
andere Schlipsträger griffen
schnorrenden Punks tätlich
an, woraufhin allerdings blitzschnell
die Polizei anrauschte und die
Schlipsis einsackte. Auch mal
ne Maßnahme! Korrekt!
Im Laufe des Sonntag kamen wohl
noch einmal an die 50-100 Leute
an, so daß auf jeden Fall
jetzt schon über 200 Auswärtige
hier sind. Allerdings verteilen
sich die Leuite in vielen kleineren
und größeren Gruppen
in der City und in der Nordstadt,
so daß die Punks mittlerweile
unübersehbar zum Straßenbild
gehören. Mal schauen, wie
die Presse am Montag auf diese
urplötzlich eingefallenen
Horden reagiert...
Das ehemals besetzte Sprengel-Gelände
ist in diesem Jahr besser vorbereitet
als im letzten Jahr, als irgendweloche
Stino-Autonome es für nötig
hielten, die Türen vor den
vor der prügelnden Polizei
flüchtenen Punks zuzuhalten,
während irgendwelche Normalbürger
ihnen Zuschlupf gewährten.
Auch in diesem Jahr sind die
Sprengel-Leute nicht gerade die
größten Chaos-Tage-Fans,
aber man will sich mit den Zugereisten
arrangieren und nicht auch noch
selbst die von der Presse erzeugte
Panik-Stimmung vergrößern.
Es wurden eine ganze Reihe von
Pennplätzen zur Verfügung
gestellt, und in den nächsten
Tagen soll auch eine Suppenküche
organisiert werden. Es geht also
auch anders.
Ach ja, die ersten Polen und
Österreicher sind miittlerweile
auch da...
** Ein Report von ERNST THÄLMANN
**
*** TOUR DE CHAOS ***
- Erlebt von C. V. OSSIETZKY
-
Oft davon gehört, nie dabeigewesen,
wollten wir es dieses Jahr selber
wissen. Eins der größten
Ereignisse aus der Punk- Rock
Scene schrie danach, live miterlebt
zu werden. Also machten sich eines
frühen Morgens sieben farbenfrohe
Hamburger auf, die Chaostage zu
erobern.
Erstes Ziel unserer Reise sollte
Osnabrück sein. In diesem
gemütlichen Städtchen
war für das Wochenende vor
den Hannover Chaostagen ein kleiner
Probelauf geplant. Und danach
weiter nach Hannover.
Dachten wir.
Alles kam, wie es kommen müßte,
und meistens ist das ja immer
anders als geplant. Also hört
euch an, was das Schicksal für
uns bereithielt:
Nach mehrstündiger Bahnfahrt,
die dank stets wohlgefüllter
Taschenwasserwerfern äußerst
erfrischend und fröhlich
verlief, (jedenfalls für
uns, denn diverse Fahrgäste,
Zugschaffner, Bahnpolizisten und
andere Menschen, die anscheinend
nichts anderes zu tun hatten,
als in die Schußlinie besagter
Wasserwerfer zu laufen, schienen
gar nicht so erfreut über
die kostenlose Abkühlung...)
setzten wir unsere Füße
auf Osnabrücker Boden.
Nur um gleich darauf von freundlichen
Herren in Uniform zuvorkommend
daraufhingewiesen zu werden, wo
sich die Polizeiwache befindet.
Diese durften wir nicht nur von
innen betrachten, nein, wir bekamen
sogar jeder ein Erinnerungsschreiben.
Als Gegenleistung, so war zu
lesen, müßten wir die
Stadt allerdings sofort wieder
verlassen. Und nochmal an diesem
Wochenende würde man uns
auch nicht mehr sehen wollen.
Natürlich nur zur GEFAHRENABWENDUNG.
Wer weiß, wozu sich der gemeine
Osnabrücker Bürger hingerissen
fühlen könnte...
Darum auch der Polizeischutz,
als wir im Bahnhof noch etwas
für unser leibliches Wohl
einkaufen wollten.
Nach einer kurzen Krisensitzung
war klar: Hannover, du mußt
uns wohl schon dieses Wochenende
ertragen. Nach Aussage der Bullen
schienen sowieso alle Punks, die
die gleiche Fremdenführung
bekommen hatten, auch weiter nach
Hannover gereist zu sein.
Eine altbekannt erfrischend-fröhliche
Zugfahrt später hatten wir
in Hannover sofort eine Begegnung
der dritten Art: Grüne Männchen
bevölkerten den Bahnsteig,
allerdings nur aus der Bahnpolizeiwache
und nicht vom Mars kommend. Sorgfältig
wurde überprüft, ob
unsere Wasserwerfer nicht gegen
das Waffengesetz verstoßen,
während mich schon ein Polizeihund
gierig anstarrte. Aber da wir
tatsächlich nur Wasser gegen
den Spießermob einsetzten,
ließ man uns ziehen.
Glücklich, endlich angekommen
zu sein, stärkten wir uns
mit eingedosten Hopfen und Malz,
schlossen erste Bekanntschaften
und entspannten uns in der warmen
Sonne.
Und jetzt schon, eine Woche vor
dem offiziellen Start der Chaostage
in Hannover, schlagen Wellen von
Chaos, Anarchie und Dosenbier
über der Stadt zusammen.
Ungefähr 200- 300 Punks
beleben das Straßenbild,
am Ernst-August- Denkmal, im Bahnhof,
in allen Fußgangerzonen,
in Cafe´ s, Imbissbuden und
Springbrunnen, in offentlichen
Verkehrsmitteln (wo es schon mal
passieren kann, daß eine
Mülltonne zum Mitfahren eingeladen
wird), überall Punks. Die
Normalität scheint sich schon
jetzt davongemacht zu haben, anders
ist es kaum zu erklären,
daß zwei anständige
Bürger bei einem tätlichen
Angriff auf Punks von der Polizei
verhaftet werden, eine Mülltonne
zum Schwarzfahren angestiftet
wird, und harmlose Passanten in
praller Hitze mit gefährlich
subversivem Wasser angegriffen
werden.
Aber die feuchten Träume
Hannoveranischer Spießer
bleiben unerfüllt, das ganze
Gesocks wird weder erschossen
noch gevierteilt; ganz im Gegenteil:
Der Stern von Betlehem scheint
jetzt hell über Hannover,
und seinem Ruf werden in der nächsten
Woche sicher noch viele, viele
Punker folgen, bis...
Ja, was wird passieren?
DIE CHAOS-TAG-CHRONIK
26.7.95
Am letzten Wochenende ist die
erste größere Gruppe
auswärtiger Punks - rund
30 Leute - in Hannover aufgekreuzt.
Schon jetzt ist die starke Präsenz
von Punks in der City nicht mehr
zu übersehen.
24.7.95
Bisher gibt nichts Neues über
die CHAOS DAYS SAN FRANCISCO.
Machen die Amis etwa GAR NICHTS,
oder halten sie es etwa nur GEHEIM?
23.7.95
Auf der Info-Seite des Marihuana-Magazins
Grow, das es ja sogar im Supermakrt
zu kaufen gibt, werden sogenannte
SMOKE INS angekündigt.
Stattfinden soll das Massenkiffen
am Freitag /16.00 und Samstag/14.00,
jeweils am Kröpcke.
20.7.95
Auch DIE LETZTEN (früher
Osnabrück, jetzt Hannover)
wollen an den CHAOS-TAGEN spielen.
19.7.95
Der Fraktionsvorsitzende der
CDU in Stadtparlament von Hannover,
Pawelski, hat angefragt, wie die
Stadt die "Bürger vor den
Punks schützen" wolle.
Er verlangte, das Treffen schon
im Vorfeld zu verhindern.
16.7.95
Beim Gig vo EXPLOITED/CHAOS UK/WWK
und TOXOPLASMA in Limburg war
eine Art Wand-Ausstellung mit
rund hundert verschiedenen Chaos-Tag-Flyern
zu sehen. Beim Abschluß des
Konzerts kam ein Punk auf die
Bühne und fragte die versammelte
Meute (rund 2000 Leute), ob man
sich den auf den CHAOS-TAGEN sehe.
Die Antwort war ein einziger riesiger
LÄRM!
11.7.95
Heute kam ein Kripobulle zum
Hauptbahnhof, wo sich eine Reihe
von Punks täglich treffen,
um irgendwelche "Friedensverhandlungen"
zu führen, um "Gewalt zu
verhindern".
10.7.95
Bei gutem Wetter treffen sich
momentan täglich rund 30-40
Punks am Bahnhof. Im Vorfeld der
CHAOS-TAGE will die Polizei nun
wohl Stärke zeigen und erteilt
den Leuten fast täglich Platzverweise
oder knastet sie ein. Es ist klar,
daß die hier agierenden Bullen
nicht gerade "Deeskalation"
betreiben. Also bleibt die Frage:
Weiß einfach die rechte Hand
nicht was die Linke tut, oder
ist das ganze Gequatsche von wegen
"Deeskalation" nur eine einzige
Verarschung?
6.7.95
Der desingierte Einstzleiter
der Chaos-Tage sagte in einem
Interview, daß die Polizei
die Punks NICHT an der Anreise
nach Hannover hindern will. Vielmehr
sei "Deeskalation" geplant.
Die Polizei wolle Kontaktcops
zwischen die Leute stellen, die
Flugblätter verteilen und
sowas wie eine "freundschafltiche
Atmosphäre" herstellen
sollen. //// Einige für die
Chaos-Tage geplante Aktivitäten:
Einige Leute wollen Schutt und
Asche mit nach Hannover nehmen,
um bei Bedarf die Stadt in Schutt
und Asche zu legen.../////Dieses
Jahr findet wieder das FÄHRMANNSFEST
statt, was wohl wie im letzten
Jahr der Rückzugspunkt für
die Punks sein wird, wenn die
Polizei mal wieder zur großen
Jagd bläst //// VETERANENPUNKS,
die schon 82-84 auf Chaos-Tagen
waren, treffen sich am Sonntag,
den 5.August um 12. Uhr am W.Busch-Museum.
///// Die WASSERPISTOLEN-GUERILLA
startet am Samstag, den 5.August
die WELTREVOLUTION und trifft
sich Samstag 14.00 am Steintor.
Bewaffnung ist Pflicht!
30.6.95
In der Juli-Ausgabe der Musikzeitschrift
VISIONS ist ein fettes Vorwort
zum Thema CHAOS-TAGE ///// Auch
im St.Pauli-Fanzine ÜBERSTEIGER
wurden neulich CHAOS-TAG-Flyer
abgedruckt //// Ebenso gibts mittlerweile
Flyer aus der Rap-Szene /////
Die US-Band TOTAL CHAOS nennt
ihre Tour RALLYE ROUND CHAOS DAZE
und hat für den 4./5. August
ihr "personally appearance on
Chaos Days" angekündigt.
//// Ebenso bereiten die italienische
Punk-Band Derozer sowie die Punk-Techno-Band
ATARI TEENAGE RIOT einen Gig vor.