| Punker wollen
totalen Fun beim 3. Chaos-Tage in
Hannover / Sie befürchten Störungen
durch Rechtsradikale
Wenn Hannovers Hausfrauen und Familienväter
übermorgen am verkaufsoffenen
Samstag an die Grabbeltische des
Sommerschlußverkaufs eilen,
werden sie in der City auf eine
bisher nicht gekannte Zahl von Bunt-Frisierten
treffen. Mit über 2000 "Gästen",
so die wohl richtige Einschätzung
der "Szene", sollen die dritten
hannoverschen Chaos-Tage "Europas
größtes Punk-Treffen"
werden.
Hannover (tnz) ~ Wer vor mehr als
einem halben Jahr der unbekannte
Punk aus Hannovers Südstadt
war, der als erster für Freitag
bis Samstag in die Landeshauptstadt
gerufen hat, ist heute nicht mehr
auszumachen. Doch kursieren seither
diverse, in schwarz gehaltene Blätter
von Punk zu Punk per Post kreuz
und quer durch die BRD, und selbst
in einem US-Fanzine ist im Frühjahr
ein Aufruf zum 4.8. erschienen.
In München werben sie per
Handzettel schlicht mit dem Spruch:
"4.8. - Ferienspaß in Hannover".
"Punx aus Berlin, Hamburg, Düsseldorf
und Hannover" haben sich selbst
zu einem "Internationalen Punk-Rat"
ernannt und für den 3. bis
5.8. die Innenstadt zur "Punk-besetzten
Zone" erklärt. Und ein unbekannter
Hamburger Punk hat einfach eine
Schulheftseite voll geschrieben
und kopiert und ruft ,.alle Punks,
Chaoten, Stralßenpöbel
und sonstiges linksradikales, perveses,
arbeitsscheues und militantes Gesox"
zum "groooooooßartigen Chaos-Tag
in Hannover". Angesagt sei der "kompromißlose
Kampf für Spasseken und Funneken'-»
Zwar gibt es fürs Wochenende
ein paar Treffpunkte, aber natürlich
kein festes Programm, kein Ankündigungsplakat
oder gar einen verantwortlichen
Organisator. Man schwört auf
die "tausend Ideen von tausend Punks",
befürchtet aber gleichzeitig
wieder Auseinandersetzungen mit
der Nazi- und rechten Jugendszene:
"Das bedeutet für uns neben
Komasaufen Gelegenheitsficks und
allerlei Vergnüglichkeiten
(nebst Konzerten und Straßenrennereien
vor und hinter den Pigs) jedoch
auch leider wieder die Auseinandersetzung
mit den ach so lästerlichen
Faschos, rechten Rokkern, Skinheads
und ANS-Gruppierungen samt Gefolge",
heißt es auf der kopierten
Schulheftseite, unter die "Pogo
statt Volkstanz" und "Genickschuß
für Rudolf Hess'- gekrakelt
ist.
auch der "Internationale Punk-Rat
hat auf sein Flugblatt ein kleines
Hitler Bild mit der Überschrift
"Chaos-Tag gegen die braune Pest"
gesetzt. Er warnt davor, "sich wegen
der Rechten in die Hosen zu scheißen
und nicht nach Hannover zu fahren"
und fordert auf, "darauf zu achten,
daß nicht jeder Skin ein Nazi
ist", aber es sei auch klar ",daß
sich auch dieses Jahr wieder Fascho-Skins
in Hannover treffen, um sich für
die Niederlage vom letzten Jahr
zu rächen".
Tatsächlich spiegelt sich
in der Entwicklung der bisherigen
Chaos-Tage die zunehmende Polarisierung
der Jugendscenen wieder. Die Stadt
Hannover hat ursprünglich ihren
Ruf als Punk-Metropole nicht so
sehr der hier gegründeten "Anarchistischen
Pogo Partei Deutschland" zu verdanken,
die inzwischen in über zwanzig
Städten über "'n paar
hundert" Mitglieder verfügt,
als vielmehr der eigenen Polizei.
Deren Abteilung für Staatsschutzdelikte
hatte im Sommer begonnen systematisch
"alle Erkenntnisse über sog.
Punker" in einer gesonderten Datei
zu erfassen. Gegen diese ."Punker-Kartei"
protestierten in der Weihnachtszeit
des selben Jahres erstmals an einem
Chaos-Tag etwa 1.000 Punks und auch
Skins gemeinsam durch bloße
trinkende Anwesenheit. Die "grün-weißen
Sportsfreunde" haben sie dann prompt
als zu beseitigende Störung
des Vorweihnachtseinkaufs in der
Innenstadt empfunden und "aufgemischt".
Schon der zweite Chaos-Tag, der
unter dem Motto . Die Wende" ein
Versuch war, "Punks und Skins. die
nicht so auf dem Fascho Trip sind'
. wieder zusammenzubringen, endete
damit, daß eine Gruppe von
ca. 80 rechten Berliner und Hamburger
Skins brutal prügelnd einmal
durch die meist schon betrunkenen
Punks hindurchzog. Daß sie
anschließend allesamt von
der Polizei festgenommen wurden,
weil sie ausgerechnet im Hof des
Präsidiums lautstark gegen
einige Verhaftungen protestierten,
wird heute in dieser rechten Jugendszene
als "Verrat der Punks" kolportiert,
für den man sich bei den diesjährigen
Chaostagen "rächen" will.
Inzwischen haben sich auch in Hannover,
bis auf vereinzelte Ausnahmen, Punk-
und Skinszene völlig getrennt.
Skins. die noch auf seiten der
Linken zum Fußballspiel Deutschland-Türkei
nach Berlin gefahren waren, marschieren
heute bei Überfällen mit
Leuchtkugeln oder Molotow-Cocktails
auf das UJZ Kornstraße vorneweg.
Sie haben sich wieder die einschlägigen
rechten Embleme zugelegt und einige
rückten auch am letzten Samstag
zum geplatzten Treffen der ANS-Nachfolgeorganisation
FAP'- an.
Mit dieser Entwicklung gehen zunehmende
nächtliche Prügeleien
gegen einzelne Punks und auch andere
Jugendliche einher und dies, obwohl
es in Hannover sicherlich immer
noch zehnmal mehr Punks als Skinheads
gibt. Erst am vergangenen Samstag
wurden nach einem Überfall
von neun Skins auf drei Jugendliche
zwei der Verprügelten stationär
ins Krankenhaus eingeliefert. Mit
solchen Vorfällen liegt nun
auch Hannover im Bundweiten Trend:
,.Die Zeiten, wo Punk so eine Modegeschichte
war, wo jeder Harre Punk geworden
ist, sind vorbei", umschreibt ein
Blondschopf aus der Kornstraße
die Situation.
Man schwimmt nicht mehr auf 'ner
Welle" und auch für die Medien
sei Punk nicht mehr so ein Ereignis.
Dagegen gäbe es öfter
von Prolls und Skins oder irgendwelchen
Rechten, die ihren Frust ablassen
müssen, "welche auf die Fresse".
Dennoch oder gerade weil die Punks
auch in Hamburg, Nürnberg,
Lübeck, Dortmund oder Frankfurt
echt gefährlich leben", resultiert.
daß diesmal in Hannovermehr
zum Chaos-Tag kommen als die 1.500,
die es beim Letzten Mal waren. Die
vom letzten Jahr kämen sowieso
wieder und er habe aus x-Städten
Nachricht von neuen Leuten, die
diesmal unbedingt dabei sein wollen,
Denn in diesem Jahr gehe es darum,
klarzumachen, daß die Bewegung
doch nicht tot sei, daß sie
sich nicht Kleinkriegen lasse. Die
Masse der Punks müsse den Einzelnen
wieder hochbringen.
Natürlich sind die Punks am
Wochenende nicht auf Prügeleien
mit den Rechten aus, sondern wollen
ihren "totalen Fun" veranstalten,
und das Wort "Bandenkrieg" kann
mein Gesprächspartner nicht
hören . Das sei die Art der
'Bildzeitung', die immer Punks und
Skins durcheinander werfe. Natürlich
glaubt er, daß die rechten
Skins am Wochenende in der absoluten
Minderzahl sein werden. Doch unter
den Punks gäbe es sehr viele
"Kids" und die Rechten seien meist
"echte Schläger". Man dürfe
sich am Chaos-Tag aber auf keinen
Fall verprügeln lassen, sonst
würden die Skins anschließend
in den einzelnen Städten noch
offensiver auf die Punks losgehen.
Es steht also am Wochenende in Hannover
auch ein simpler Machtkampf auf
der Tagesordnung. Eine Auseinandersetzung
darüber, ob sich der "Lebensstil
Punk" in einer zunehmend von eher
rechten Schlägern dominierten
jugendlichen Subkultur noch öffentlich
behaupten kann. Hannovers Punks
hoffen nur, daß darüber
die anderen ins Auge gefaßten
Aktionen nicht untergehen: Da sollen
alle ihre Fanzines und Farbsprühdosen
mitbringen, man will Kneipen besuchen,
in die Punks sonst nicht reinkommen
und am Samstagmittag um 12.00 Uhr
soll im Rahmen einer Kundgebung,
die antifaschistische Linke angemeldet
haben, mitten im Einkaufsrummel
ein Open-Air-Konzert gestartet werden.
Am Sonntagmorgen soll die Möchtegern-Schickeria
bei ihrem "traditionellen Schorsenbummel"
auf der Georgstraße durch
die anwesenden Punks an die wirkliche
Welt erinnert werden und anschließend
will der Chaos-Tag den Nacktbadestrand
an den Kiesteichen in der Südstadt
erobern.
Etwas zu mutig war im letzten Jahr
eine "Massenorgie in der Innenstadt"
angekündigt worden. Damit es
diesmal wirklich dazu kommt, wollen
die Punks durch ihr "erschreckendes
Äußeres" erstmal die
..fettbäuchigen Bürger
von ihren Lustwiesen am Nacktbadestrand
vertreiben" und dann zum Knuddeln,
zur angekündigten Massenorgie,
übergehen .
Internationaler Punk-Rat
Der sogenannte "Internationale
Punk-Rat" hat sich wegen der befürchteten
Übergriffe an die Linken gewandt:
"Autonome Antifa-Kräfte fordern
wir auf uns im Kampf gegen eventuelle
NaziPrügelkommandos zu unterstützen"
schreibt er. Nach konkreten Warnungen
von Punks aus anderen Städten
rechnet man in Hannover mit einigen
anderen Städten Nordrhein-Westfalens
ist z.B. ein Flugblatt verteilt
worden in
dem "Skinheads und Kameraden" nach
Hannover mobilisiert werden. Man
wolle nicht wie im letzten Jahr
"den stinkenden Haufen lederbejackter
Chaoten ignorieren", sondern "die
stinkenden Punk-Schweine verjagen
und zerschlagen", heißt es
in dem Pamphlet, das mit einem Bild
von Skinheads mit Hitlergruß
bestückt ist.
Unter dem Motto ."Gegen Naziterror
und '"Wende-Politik" hat inzwischen
ein "Antifaschistisches Aktionsbündnis
Hannover", in dem linke, grüne
und Ausländerorganisationen
vertreten sind, eine Kundgebung
für Samstag 11.30 auf dem hannoverschen
Opernplatz angemeldet. Dieser Termin
stößt allerdings bisher
auf geringe Resonanz. Einzelne Punks
erheben bereits den Vorwurf, daß
die Linken zu ihnen ein rein funktionales
Verhältnis hätten. Bei
allen antifaschistischen Aktionen
sei es NPD-Parteitag oder daß
Fußballänderspiel BRD-Türkei,
seien viele Punks dabeigewesen.
Doch wenn sie selbst bedroht wären,
seien die Linken Verständnislos
Desinteressiert
Lübecker Verhältnisse
Lübeck/Hannover (taz) Im Laufe
der letzten Wochen haben in Hannover
Skinheads verstärkt von sich
reden gemacht. MolotowCocktails
flogen gegen das "Unabhängige
Jugendzentrum Kornstraße",
und in der Innenstadt wurden Ausländer,
Punks und Linke angepöbelt,
gejagt oder auch 'mal' verprügelt.
Die hannoversche Szene befürchtet
bei einem Andauern dieser Situation
"Lübecker Verhältnisse".
Lübecker Verhältnisse,
das waren innerhalb des letzten
Jahres zahlreiche Überfälle
auf türkische Jugendliche,
Linke Schwule, Punks und auf das
autonome Kommunikationszentrum "Alternative".
Auch hier waren die Angreifer in
der Mehrzahl jene Skins, die mit
kahlgeschorenem Kopf Bomberjacken
und "Sieg Heil-Gebrülle in
den Innenstädten der BRD immer
öfter auftauchen. Die Reaktion
von staatlicher Seite bescherte
Lübeck als erster Stadt im
Bundesgebiet eine diesbezügliche
Sonderkommission der Kriminalpolizei.
Ein ausführlicher Bericht des
Jugendamtes, der zu Beginn des Jahres
in der Bürgerschaft der Hansestadt
diskutiert wurde, machte der Legende
von ,Auseinandersetzungen zwischen
rivalisierenden Jugendgruppen" ein
Ende. Bei den Skins geht es dem
Bericht zufolge um Jugendliche,
bei denen "ein offenes oder sympathisierendes
Verhältnis zum Faschismus festzustellen
ist".
Allerdings sind die Skins kein
straff organisierter und ideologisch
gefestigter Faschistenhaufen, auch
wenn ein Hamburger Glatzkopf vor
der Presse tönt, daß
er ,nichts als ein einfacher SA-Mann
sein" wolle. Den meisten von ihnen
- etliche waren früher Punks
geht es wohl mehr darum, Mitglied
derjenigen Peer-group zu sein, in
der die härtesten Schläger
anzutreffen sind. Allein in Lübeck
gibt es etwa 50 Skins, die diesem
Kreis der "Harten" zuzurechnen sind.
Mit ihrer Brutalität und Skrupellosigkeit
in der direkten Auseinandersetzung
konnten sie auf den Straßen
der Innenstadt die "Machtfrage"
mehrmals für sich entscheiden.
Zumal die Linke in der Hansestadt
allein schon von der Anzahl nicht
besonders stark ist. Die Punks haben
sich bis auf einen kleinen Rest
zurückgezogen, in Dosenbier
ersäuft oder den Skins angeschlossen.
Die Skins, die vor allem auf die
von der offiziellen Politik diskriminierten
Randgruppen Jagd machen, sind selbst
Underdogs und kommen Großteils
aus den Betonghettos der Großsstadtrandbezirke.
Als militante Speerspitze des gesunden
Volksempfindens haben sie es auf
andersdenkende, andersaussehende
und andershandelnde Leute abgesehen.
Das waren vorerst Punks und Ausländer,
sind seit längerem aber auch
Linke und Schwule sowie deren Treffpunkte.
Häufig mit Keulen, Schlagstöcken,
Messern, Kampfgas, Leuchtgeschossen
und Schlagringen bewaffnet, haben
sie bereits mehrfach türkische
und deutsche Jugendliche quer durch
die Stadt gejagt und teilweise schwerverletzt.
Ausländische Familien werden
angepöbelt und selbst ein IGMetall-Stand
wurde abgeräumt. Und immer
wieder Angriffe auf die "Alternative",
dem Lübecker Treff von Punks
und eben der "Szene" überhaupt.
Eine detaillierte Auflistung weiterer
Beispiele im Jugendamts-Bericht
ergibt einen schaurigen Kalender
von Überfallen und Bedrohungen
in Lübeck. Auffallend oft sind
Frauen unter den Opfern, so z.B.
zwei Mitgliederinnen der "Falken",
die beim Verkleben von Plakaten
gegen Ausländerfeindlichkeit
zusammengeschlagen wurden. Eine
junge Türkin, die an einer
Bushaltestelle von Skins bedroht
wurde, fuhr noch lange danach mit
einer anderen Linie oder ließ
sich von Bekannten abholen und nach
Hause fahren. Da die Opfer Angst
haben, nach einer eventuellen Gegenüberstellung
noch größerer Gefahr
ausgesetzt zu sein, bleiben Strafanzeigen,
wie auch im eben geschilderten Fall
aus. Bei diesen Angriffen wird nach
der Schilderung von Jugendamts Mitarbeitern
"recht planmäßig vorgegangen".
Da werde nichts "spontangeführt,
sondern nach vorheriger sorgfältiger
Sondierung der Umgebung". Bei Schlägereien
sei festgestellt worden, daß
"in den Gruppen häufig ein
Befehlender vorhanden ist, der Beginn
und Ende der Schlägerei bestimmt".
Eine zunehmende Politisierung durch
extrem rechte Organisationen wie
den "Aktionskreis Nationale Sozialisten"
(ANS) mittlerweile verboten - wird
deutlich. Deren Führer Michael
Kühnen nannte schon vor längerem
Skins und Fußballfans als
potentielles Rekrutierungsfeld.
In Lübeck scheint dieses Konzept
geklappt zu haben, denn Skins haben
dort ANS-Flugblätter verteilt.
Die auch im Jugendblatt vermerkten
,Verbindungen zu faschistischen
Erwachsenen" gehen über die
ANS hinaus. Auch AltNazis und deren
Organisationen pflegten dort gute
Kontakte w Skins und der Kühnen-Truppe.
bekannt ist die Verbindung der ANS
Lübeck zu einem Dr. Sellnau,
führendes Mitglied der einschlägig
Bekannten "Deutschen Volksunion"
(DW): sein Postfach wird auf ihren
Flugblätter als Kontaktadresse
angegeben.
An den einschlägigen Skin-Treffpunkten
der Innenstadt zieren denn auch
Hakenkreuze die Häuserwände,
von antifaschistische Parolen nur
notdürftig übersprüht.
Die Aktivitäten der Lübecker
Linken konzentrieren sich darauf,
Angriffen von Skinheads möglichst
entschlossen entgegenzutreten, durch
Offentlichkeitsarbeit viele Menschen
übel deren Aktionen und über
die Ideologie de mit ihnen verbündeten
Neo-Nazis aufzuklären sowie
Veranstaltungen und Parteitag von
Naziorganisationen zu verhindern.
konnten Angriffe auf die Alternative'
durch "entschlossenen und energischen
Widerstand" (so ein Lübecker
Antifa-Papier' bislang immer wieder
zurückgeschlagen' werden. Schwierig
stellt sich dabei die von der Stadt
angebotene "Zusammenarbeit" mit
der Polizei dar. Während das
Jugendamt die betroffenen Jugendlichen
dazu auffordert, bekommen die Antifaschisten
bei diesem Gedanken Bauchschmerzen.
Hat doch die Polizei oft genug bewiesen,
daß sie eher auf der anderen
Seite steht. So etwa beim letzten
Lübecker Altstadtfest, als
man zweihundert Skins aus verschiedenen
Städten bis zur "Alternative"
vorrücken ließ, obwohl
die Polizei von deren Vorhaben,
das Haus zu stürmen, unterrichtet
gewesen sei.
cak
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