Er wagt das Unfassbare: Er fordert die ganze Menschheit heraus! Und keine Armee kann ihn aufhalten!

Spiritus Rector

Der Geistige Brandstifter

DER WEG OHNE WIEDERKEHR

Oh, welch spannende Zeit, in der ich leben darf! All der Wahnsinn, all die Neurosen und Krankheiten dieser Gesellschaft, das komplette Geschwür ist nun bereit, mit schmatzendem Geräusch aufzubrechen und einen Schwall Eiter über die Mächtigen dieser Gesellschaft auszugießen.

Es wird sie nicht umbringen, natürlich nicht, aber immerhin wird das Geschrei des Ekels und der Wut weithin hörbar sein und auf den Seiten der Machtlosen für wahre Begeisterungs- und Heiterkeitsstürme sorgen. Perfekte Unterhaltung ist garantiert.

Ort dieser Eruption wird in diesem Jahr die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover sein, und Hannover hat hart daran gearbeitet, Ort dieses aufsehenerregenden Ereignisses sein zu dürfen. Es ist die brisante Mischung aus langen Jahren perfekter Vorbereitung und politischer wie strategischer Kurzsichtigkeit, die ein Sprengpotential aufgehäuft hat, wie es sonst nirgendwo in Deutschland existiert.

"Mit offenen Augen und voller Begeisterung mitten mang in die Scheiße" - das ist die Parole, nach der die Chefs der Leinemetropole handeln und ihr so zwei Neurosen beschert haben. Neurosen, die die Stadt in den Abgrund treiben werden.

Es begann alles ganz harmlos im Jahre 1982: Damals deckte der Journalist Jürgen Voges eine "Punkerkartei" auf, in der die hannoversche Polizei genau Buch über die Mitglieder der ihr "verdächtigen" Punk-Szene führte. Das übliche "Big Brother"-Szenario also. Der Überwachungsstaat im Anmarsch. Die Linken fanden´s schlimm, die Punks demonstrierten geräuschvoll dagegen, nannten das ganze "Chaos-Tage", und das sollte es dann eigentlich gewesen sein.

Aber nichts da: Weil die Punks Spaß am Sammeln der auf die Chaos-Tage folgenden Zeitungsartikel fanden und außerdem bemerkt hatten, daß die hannoverschen Geschäftsläute die Anwesenheit von einigen Hundert Punks in der Einkaufszone definitiv nicht schätzten, wurde das nächste Treffen gleich für den kommenden Sommer angesetzt. Und für 1984 gleich wieder.

Die Chaos-Tage von Hannover wurden das Punk-Ereignis Nummer Eins in Europa, so daß schließlich 1984 rund 2500 Punks aus dem In- und Ausland der Polizei ein heißes Wochenende bereiteten. Und das alles nur, weil die stümperhafte Polizei sich beim Führen einer ordinären Handkartei erwischen ließ.

Hannover hatte aber noch mal Glück - so dachte man jedenfalls. Nach 1984 war nämlich Schluß mit Chaos-Tagen, denn die Punks waren wohl der Meinung, daß man am besten aufhört, wenn´s am schönsten ist. Und weil der darauf folgende Niedergang der Punk-Szene damals schon absehbar war, wurden gar nicht erst neue Chaos-Tage angesetzt.

Dieses scheinbare "Glück" wurde so aber zum wichtigen ersten Teil der Katastrophe, die Hannover in diesem Jahr heimsuchen wird. Die Chaos-Tage wurden nun nämlich zur Legende: Ganze Generationen von Neu-Punks aus den Jahren nach 1984 ergötzten sich an den Geschichten der älteren Buntschöpfe und wünschten sich in ihren Träumen, es möge alles noch einmal so schön werden wie auf den glorreichen Chaos-Tagen von Hannover...

Davon bekamen die Chefs von Hannover natürlich nichts mit, und weil Hannover eine angenehm ruhige und vorzeigbare Stadt geworden war, bewarb man sich um die Weltausstellung EXPO 2000. Mit den paar linken Berufsprotestlern traute man sich schon fertigzuwerden.

Leider hielten die Punks den Ablauf von zehn chaos-freien Jahren für einen guten Anlaß, die Belastbarkeit der Stadt mit neuen Chaos-Tagen zu testen und kündigten ihre Wiederkehr an. Und das gleich mit allen Terminen bis zum Expo-Jahr 2000.

Über 800 Punks ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, wenigstens EINMAL in ihrem Leben auf den einzig wahren Chaos-Tagen von Hannover präsent zu sein. Anstatt aber den äußerst trickreichen Plan auszuhecken, die durchaus friedlich und auf endloses Feiern eingestimmten Punks ins Grüne zu locken und dort mit einigen Tausend Litern Freibier total besoffen und handlungsunfähig zu machen, entschloß man sich zur "Aktion Saubere Stadt".

STOP: Ab hier heißt es ganz besonders gut aufpassen! Jetzt werden nämlich reihenweise Beispiele geliefert, wie Hannovers Politik und Polizei immer nur aus den Erfahrungen der VERGANGENHEIT lernt, die Entwicklungen der GEGENWART aber überhaupt nicht peilt. Das macht die Sache nämlich ganz besonders spaßig!

Also: Man hatte die endlosen Scharmützel früherer Chaos-Tage und ihre verheerende Wirkung auf das Image der Stadt noch in guter Erinnerung und zog daraus Schlußfolgerungen. Nämlich unangenehme Dinge möglichst hart und schnell zu erledigen.

In einer Blitzaktion warf die Polizei alle Punks aus der City und nahm fast 200 fest. Auch die fast zwangsläufig am Abend folgende Straßenschlacht dauerte gerade mal 10 Minuten, und bei der Gelegenheit wurden gleich noch mal ein paar Hundert Bunte ins Kittchen gesteckt. Das war ordentliche, deutsche Polizei-Wertarbeit, die aber gleich wieder verspielt wurde.

Irgendwie hatte man nämlich bei Grün-Weiß die Veränderungen der Medienlandschaft seit den Achtzigern noch nicht ganz mitbekommen.

Die Erkenntnis, daß Geldverdienen mit blutigen Schlagzeilen erfolgreicher ist und zudem einfach mehr Spaß macht als mit fröhlicher EXPO-Stimmungsmache, hatte sich nämlich schon längst durchgesetzt, und zwar unterschiedslos bei Presse, Radio und TV, bei Öffentlich-Rechtlichen wie Privaten. Und weil halt gerade Sommerloch war, hieß es eben "Todesangst in der Nordstadt" und "Blut klebte an Steinen und Containern", weil sowas einfach besser ankommt bei der Kundschaft als "Wilde Punk-Party wurde schnell beendet".

Findige Boulevardjournalisten legten noch eins drauf und zauberten das frei erfundenene Punk-Ziel "Hannover in Schutt und Asche legen" aus dem Hut, schlugen dieses den Punks und der Öffentlichkeit links und rechts um die Ohren, so daß es sich einige stets um Öffentlichkeit bemühte Politiker und Kommentatoren nicht nehmen ließen, die Polizei für ihr angeblich "lasches Vorgehen" zu kritisieren.

Gemeinsam durften sich dann alle im kommenden Jahr darüber wundern, daß gleich dreimal so viele Punks wie 1994 aufkreuzten. Und die nun alle ins Fernsehen wollten.

Aber Hannovers Polizei mußte mal wieder ganz besonders lernfähig sein und ersann ein "Deeskalationskonzept". Das hieß: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Immer lächeln und aufs Image achten, aber Recht und Ordnung sichern. Und ab und zu ein ganz, ganz kleines Auge zudrücken. Auf diese Weise sollten häßliche, medienwirksame Szenen vermieden werden. Zum Einsatzleiter wurde ein gewisser Uwe Wiedemann bestimmt, ein "Polizeireformer".

Ein echter Brüller: Man ging von einem "ordnungsgemäßen" Ablauf der Chaos-Tage über drei Tage, also das angekündigte Wochenende, aus, und Wiedemann sollte ab Freitag den Einsatz leiten. Und das, obwohl auf vielen Flugblättern den Punks empfohlen wurde, lieber ein paar Tage früher anzureisen.

So tummelten sich bereits in der Woche davor täglich einige Hundert Punks in der City, bis dann der planlosen Polizei (Anweisungen gabs ja erst ab Freitag!) unter dem Heulen und Schluchzen der Geschäftsleute die Nerven durchgingen und sie auf das erfolgreiche Konzept vom Jahr davor zurückgriff.Mit dem Unterschied allerdings, daß weitaus weniger Polizeikräfte als im Vorjahr bereitstanden, aber weitaus mehr mehr Punks da waren.

Folglich bezog die Polizei Prügel, und die Medien zeigten sich äußerst dankbar für die dargebotenen brennenden Barrikaden und flüchtenden Polizisten. Sie schickten die Bilder um die ganze Welt und lockten so ganze Heerscharen von abenteuerhungrigen Jugendlichen in die niedersächsische Landeshauptstadt.

Um es kurz zu machen: Tagelange Straßenschlachten, ein geplünderter Supermarkt, die Polizei am Ende, die Punks in allen Medien, die Stadtoberen in Angst um Ihr schönes EXPO-Image. Und das große Zittern vor eine Wiederkehr der Chaos-Tage im folgenden Jahr.

Also mußte mal wieder gelernt werden. Das Lernziel: Hundertprozentiger Erfolg, totale Sicherheit.

Wer sich allerdings dermaßen einbunkert, darf sich nicht wundern, mal wieder völlig daneben zu liegen. Für die Punk-Szene war dies nämlich eine gute Gelegenheit, ihrerseits die Schraube noch ein wenig anzuziehen und ein Drohszenario aufzubauen, das nun wirklich das große Zähneklappern auslöste und alle Ordnungsstrategien endgültig der Lächerlichkeit preisgab.

Die Logik funktionierte hier ganz simpel:

Schritt 1: Panikmache auf Dutzenden verschiedener Flugblätter und durch Gerüchte. Immer frei nach der Parole: "Seit 1994 wird zurückgelogen!"

Schritt 2: Hannover wird dicht gemacht, für zwei Wochen ein Punk-Verbot ausgesprochen.

Schritt 3: Die Punks nennen Bremen als Ausweichort für alle, die nicht nach Hannover reinkommen. Panik auch in Bremen.

Schritt 4: Die Chaos-Tage 1997-99 werden abgesagt. Die Punks wollen sich auf die EXPO-Chaos-Tage 2000 konzentrieren.

Das Ergebnis: 10.000 Polizisten werden in Norddeutschland über zwei Wochen in Bereitschaft gehalten, um mögliche Chaos-Tage schon im Ansatz zu zerschlagen. Kosten: 36 Millionen.

Das wirklich gemeine aber ist, daß diese Generalprobe für die Sicherung der EXPO 2000 in Wahrheit nur klargemacht hat, auf welche Weise der EXPO ein apokalyptisches Scheitern vorherbestimmt ist. Denn wenn sich die für ein Wochenende angesetzen Chaos-Tage nur durch einen zweiwöchigen totalen Polizeistaat verhindert ließen, wie läßt sich dann eine mehrmonatige Weltausstellung mit angepeilten 40 Millionen Besuchern und ununterbrochenen Protesten sicherstellen? Doch dazu später...

Also: Nach den Ordnungstagen der Polizei 1996 stand es endgültig 3:0 für die Punks, denn das Ziel von Chaos-Tagen war es seit ihrem Beginn 1982 NIE, möglichst viel Sachschaden anzurichten. Man lese sich nur die entsprechenden Flyer durch, und der Hintergrund ist klar.

Es ging immer um CHAOS, und das Chaos hat viele Gesichter. Und am meisten macht es Spaß, wenn man nicht sich selbst mit der Erzeugung der Unordnung abrackern muß, sondern die Gegenseite diesen Job in einem nicht endenwollenden Anfall von Paranoia erledigt.

Folglich war es eine durchaus kluge Idee, für vier Jahre keine Chaos-Tage zu veranstalten.

Und um allen klarzumachen, daß der SPIRITUS RECTOR seit je her ein Ohr für apokalyptische Entwicklungen hat, zitiere ich einfach mal aus meinem Artikel vom 5. August 1996:

"Natürlich wird Hanovers Polizei die Absage als ihren größten Erfolg überhaupt feiern, aber in Wahrheit bekommt sie dadurch ein gigantisches Problem. Wenn nämlich die nächsten Jahre keine Gelegenheit bieten, das Chaos-Problem auf die eine oder andere Weise zu lösen, dann wird sich der Mythos einer Party, die eine ganze Stadt in den Wahnsinn treibt, endgültig und unauslöschbar in die Köpfe von Punks und anderen Partygästen einbrennen. (...) Legenden haben nur Bestand, wenn sie nicht alltäglich und beliebig wiederholbar erscheinen, und die vier Jahre bis zu den Chaos-Tagen im Jahre 2000 werden ausreichen. um in einer ganzen Generation von Punks Spannung und Vorfreude auf die vielleicht einzigen Chaos-Tage ihres Lebens zu erzeugen. (...) Die Chaos-Tage 2000 finden statt, weil drei Jahre davor nichts stattfinden wird. So einfach ist das, so einfach läßt sich eine Stadt verarschen, so leicht läßt sich die EXPO 2000 ernsthaft beschädigen."

Tja, ein echtes Dilemma! Und Hannovers Polizei hat es exakt auf die vorausgesagte Weise zu lösen versucht: Einfach jedes Jahr am ersten Augustwochenende ein paar Hundertschaften in die City stellen und hinterher behaupten, man habe erfolgreich die Chaos-Tage verhindert. Das Pfeifen im Walde. "Juchu, die Chaos-Tage sind für alle Zeiten besiegt! 1999 ist gar keiner mehr gekommen! Kein Problem für die EXPO!"

Frei nach dem Motto: "Jetzt schließen wir alle mal fein die Augen, und dann ist das böse Problem weg. Und kommt auch nicht wieder!". Tolle Sache also, sich am VErhindern von Chaos-Tagen zu berauschen, die gar nicht erst angesetzt sind! Da können sie gleich an 365 Tagen im Jahr ihre "Erfolgmedlung" herausposaunen...

Dumm nur, daß dieses fleißige Augenschließen fester Bestandteil des Punk-Kalküls ist. Denn nur Blinde und Beschränkte lassen sich ja erfolgreich provozieren und hoppnehmen.

Ja, so hört man die Stoßseufzer, "Wenn doch die Punks nur das EINZIGE Problem für Hannover wären...!"

Denn wie bereits anfangs erwähnt: Hannover hat mit vereinten Kräften ein Geschwür gezüchtet, das in diesem Jahr platzen wird. Denn Hannover ist ja die Stadt mit den ZWEI Neurosen, und die Chaos-Tage ist nur die erste.

Die zweite Neurose aber ist die EXPO selbst. Was hängt nicht alles von dieser Weltausstellung ab! Eine Ausstellung, für die Hannover definitiv ein paar Nummern zu klein ist. Seit Jahren täglich EXPO-Berichte in den hannoverschen Medien. Und beileibe nicht in erster Linie Gutes: Skandale, Managementprobleme, der ewig steigende Finanzbedarf, Planungsfehler, Baustellen und nicht zuletzt die Ungewissheit ob des Erfolgs in Sachen Besucherzahlen.

Und nun auch noch der sich abzeichnende stetig wachsende Widerstand gegen die EXPO aus allen möglichen politischen Lagern.

Da gibt es die, die schon immer gegen die Weltausstellung waren und die sich seit Jahren gründlich vorbereiteten. Die von der Polizei nur durch die Erklärung des Notstandes zu beherrschenden Widerstandsformen beim Weltwirtschaftgipfel in Seattle sollen hier Vorbild sein. Eine ganze Woche vielfältige Aktionsformen direkt zu Beginn der EXPO ist angekündigt. Wenn das nicht bereits regelrechte Chaos-Tage werden!

Und nun auch noch Rechtsradikale, die die EXPO als Forum ihres "nationalen Widerstandes gegen die Globalisierung" nutzen wollen.

Welcher EXPO-Besucher soll sich eigentlich angesichts einer im Aufruhr befindlichen Stadt noch nach Hannover wagen? Oder geht man davon aus, daß die Medien in diesem Jahr ganz lieb sind und die Krawallbilder einfach nicht senden? Nicht vergessen sollte man auch den US-Millionenseller "Games of State" (deutsch: "Chaos-Tage" bei Heyne) in dem die Hannoveraner Chaos-Tage als Nazi-Treffen mit Ausländerhatz in allen blutigen Details beschrieben werden. Da werden es sich die amerikanischen Messegäste aber dreimal überlegen, ob sie sich in Hannover massakrieren lassen!

Und wer glaubt, eine über Monate zu einer Polizeifestung ausgebaute Messestadt würde ein freundlicheres Bild abgeben und sowas wie Sicherheit vermitteln, hat bei den Ordnungstagen 1996 nicht genau hingeschaut.

Und dann auch noch die "richtigen" Chaos-Tage am ersten Augustwochenende, diesmal mit einem Vorlauf von vier Wochen. Gemeinerweise diesmal auch noch zu den LETZTEN Chaos-Tagen erklärt. Also werden sie auch alle kommen. ALLE. Denn wer´s diesmal verpaßt, kriegt keine weitere Chance mehr.

Zu glauben, daß das nur für Punks gilt, zeigt damit nur den üblichen starren Blick auf die Vergangenheit. Chaos-Tage sind schon längst ein Kult, der sich nicht im mindesten auf die Punk-Szene beschränkt, sondern sogar schon in die Umgangssprache eingegangen ist. Und wie beim einzig wahren "Maschendrahtzaun" werden sie alle dabeisein wollen, bei den letzten Chaos-Tagen von Hannover. Ich wiederhole: ALLE!

Und so haben sie sich mit vereinten Kräften Bombe um Bombe gelegt. Bomben, die NIEMAND mehr entschärfen kann. Ich kann dazu nur sagen: Selbst schuld, Warnungen hat´s genug gegeben, auch von meiner Seite. Aber wer nicht hören will, muß fühlen.

Ach ja: Schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn die Chaos-Tage Besucher auf die Idee kommen, sich EXPO-Karten zu besorgen? Die gibt´s ja bereits ab 15 Mark. Ein lächerlicher Betrag gegenüber einem Rockkonzert, soviel kostet gerade mal eine Kinokarte. 15 Mark hat jeder Schnorrer, und als Eintrittskarte für ein spannendes Wochenende taugt das EXPO-Ticket allemal. Oder werden dann etwa alle "verdächtigen" Besucher Hannovers trotz EXPO-Karte wieder nach Hause geschickt? Was im übrigen auch ein Erfolg wäre. Aber nicht für die EXPO.

Demnächst dann eine EXAKTE Vorhersage des Ablaufs dieses Chaos-Sommers. Und eine genaue Analyse, was bei den Chaos-Tagen 2000 völlig ANDERS ist als bei allen anderen Punk-Treffen davor.

Vertrauen sie mir - ich weiß was geschieht...

ARRUUUK!

Die menschliche Zivilisation muß vernichtet werden! Sofort!