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In einer Analyse der aktuellen Situation rund um die Chaos-Tage sieht der SPIRITUS RECTOR die Chancen für eine friedliche Lösung noch nicht ausgeschöpft.
Weiterhin erklärt er die Gründe, weshalb es bislang nicht zu einem Chaos-Tage-Verbot gekommen ist und weshalb die Chaos-Tage nicht nur Punks und Skins, sondern Polit-Chaoten, Hooligans und andere Subkulturen magisch anzieht.
Das größte Problem aber hätten Medien und Polizei damit, daß sie den Meldungen auf dieser Website aufgrund früherer Erfahrungen zutiefst mißtrauen und so mittlerweile die Gefahren für Hannover enorm unterschätzten.
Auch das Dilemma, in dem sich die Polizei befindet, wird genau geschildert: Ohne Verbotsverfügung werde es Ihr nicht möglich sein, die Chaos-Tage zu verhindern, aber diese Verfügung könne sie nur erlassen, wenn eine konkrete Gefahr für Hannover bestehe - eine derartiges Vorgehen würde die gerade angelaufene neue Werbekampagne der EXPO aber wieder vollends ruinieren!
Zu guter Letzt ist es für den SPIRITUS RECTOR noch keine abgemachte Sache, daß die Chaos-Tage in Krawallen enden: Vieles hänge letztlich vom Verhalten der Polizei ab; ansonsten bliebe aber immerhin noch die Möglichkeit, die Chaoten mit Freibier und Drogen "besinnungslos und handlungsunfähig zu machen. Ein probates Mittel", so der SPIRITUS RECTOR.
Lesen Sie den kompletten Artikel des SPIRITUS RECTOR: "In der Scheisse ihres Angesichts - Auf der Suche nach der Wahrheit!"
Thomas Mendolf, Hannover
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